In vollen Zügen die Füße der Herrin Carmen genießen

Eines meiner besonderen Erlebnisse, welche über das Tagträumen hinausgeht, war eine Zugfahrt von Berlin nach München. Ich nahm den Zug am frühen Morgen, 4:30 Uhr Abfahrt. Nachdem ich in einem kleinen Abteil der 1. Klasse im ICE meinen Platz gefunden hatte, bot mir ein unscheinbarer Mann im grauen Anzug seine Hilfe an meinen Koffer auf das Gepäckfach zu heben.

Für das erste schenkte ich ihm keine weitere Beachtung. Ich setzte mich ihm gegenüber an die Fensterseite. Der Zug fuhr los und kurze Zeit später erschienen schon der Fahrkartenkontrolleur.

Nach einer Weile konnte ich mich dann endlich entspannt zurücklehnen, meine Füße aus meinen schwarzen Highheels gleiten lassen und die oberen Knöpfe meiner weißen Bluse öffnen. Meinen schwarzen Blazer legte ich rechts von mir auf dem Sitz und den knielangen schwarzen Rock rückte ich ein wenig zurecht.

Natürlich entgingen mir nicht die flüchtigen Blicke, die immer lüsterner wurden, welche von dem schüchternen Mann mir zu geworfen wurden. Seine Aufmerksamkeit richtete sich immer stärker auf meine Füße, welche in hautfarbene Nylons gehüllt waren.

Genau das war der Auslöser für mich ein wenig meinem Spieltrieb nachzugeben. Ich fing an zu schmunzeln und unsere Blicke trafen sich. Mein Blick wanderte wieder ins Dunkle der frühen Morgenstunde aber meine Füße bewegten sich geschmeidig und langsam vor seinen Augen…

In der Spiegelung des Fensters konnte ich sehen, dass auch er seinen Blick abgewandt hatte. Jedoch konnte ich bemerken wie er seine Erektion in der Hose mit den Händen versuchte zu verstecken.

Ein Fetischist auf Reisen, damit weiß ich etwas anzufangen. Ich sah ihn wieder an und sprach im ruhigen Ton:“ Du kannst mir die Füße massieren…“

Sein Mund öffnete sich aber es kam nichts heraus und ehe er sich versah, legte ich ihm meine Füße auf den Schoß. Er sah hinab und ohne weiteres zögern berührten seine Fingerspitzen ganz sanft meine Füße. Mit meinem Fußballen konnte ich sein inzwischen hart gewordenen Schwanz spüren.

Mit dem Daumen machte er kreisende Bewegungen entlang meiner Fußsohlen und mit den Fingern drückte er sanft auf den Fußrücken. Seine Hände zitterten. Ich konnte nicht widerstehen mit mit meinem Fuß ein wenig gegen sein bestes Stück zu drücken…

Ich weiß ganz genau, dass seine Erektion nicht nur körperlich war, für einen Fetischisten geht es viel weiter. Seine Finger liebkosten jede einzelne meiner Zehen und ich wusste wie sehr er sich wünschte diese göttlichen Zehen in den Mund zu nehmen um daran zu nuckeln…

Dann sprach er mit nervöser Stimme:“ Bitte… ich kann nicht mehr…“ Seine Atmung beschleunigte sich, wurde dann immer hastiger als ich anfing mit meinen Zehenspitzen an der harten Stelle seine Hose entlang zu reiben…..

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